• Gemeinsam mit Vielen geht es am 22.02. auf den Dortmunder Friedensplatz. Ab 16:30 Uhr zeigen Antifaschist*innen, was sie davon halten, dass Rechtsextreme das Rathaus als Bühne für ihre menschenverachtende und rassistische Propaganda missbrauchen. Gegen den Neujahrsempfang der AfD; solidarisch, gemeinsam, laut!

    Aufruf auf blauem Hintergrund. In der Fußleiste 15 Logos von Parteien und Gruppierungen, die diesen Aufruf veröffentlicht haben: Grüne Jugend, Jusos, SPD, Die Linke, AK gegen Rechtsextremismus, DGB, Fridays for Future, Bezirksjugendwerk der AWO, Bündnis 90 Die Grünen, Die Falken, AStA TU Dortmund, Campus Grün TU Dortmund, Omas gegen Rechts e.V., Gewerkschaftliche Hochschulgruppe
  • Update 27.01.: Zur gemeinsamen Anreise treffen wir uns um 18:00 Uhr auf dem Vorplatz des Hauptbahnhof Dortmund. Kommt pünktlich!

    Jeden letzten Freitag im Monat laden die Neonazis der Partei „Die Heimat“ zum „Offenen Abend“ in die Thusneldastraße nach Dortmund-Dorstfeld ein. Sie werben dabei besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen um Nachwuchs. Denn: Jahrelanges antifaschistisches Engagement und die Wegzüge vieler Neonazi-Kader sind nicht spurlos an der Partei vorbeigegangen.

    Wir werden dem Treiben der Dorstfelder Neonazis auch in diesem Jahr nicht tatenlos zusehen. Im Januar starten wir mit einer Kundgebung. Und auch in den kommenden Monaten werden wir gemeinsam mit verschiedenen Akteur:innen aus der Dortmunder Stadtgesellschaft gegen die „Offenen Abende“ aktiv.

    Für uns ist klar: Wir lassen den Neonazis und ihrem Nachwuchs keine Ruhe. Am 30.01. protestieren wir ab 18.30 Uhr auf dem Wilhelmplatz.

    Kommt dazu, geht nicht allein, schließt euch zusammen; aus der Innenstadt wird es eine gemeinsame Anreise geben. Infos und die gemeinsame Erklärung zu den geplanten Gegenaktionen 2026 findet ihr unter https://blockado.info/.

  • Webgrafik mit blauem hintergrund und dem Text: "Dortmund zeigt Haltung. Schluss mit den Nazitreffen in Dorstfeld"

    Gemeinsame Erklärung von antifaschistischen Organisationen aus Dortmund:

    In Dortmund-Dorstfeld treffen sich jeden Monat Neonazis zu gemeinsamen Abendveranstaltungen, bei denen sie um Nachwuchs für ihre Partei werben.

    Wir, ein Zusammenschluss von Gruppen und Organisationen aus der Dortmunder Stadtgesellschaft, werden diesem Treiben nicht länger tatenlos zusehen. Schluss mit den „Heimatabenden“!

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