• Das BlockaDO-Büblockade1ndnis hat mit seiner Blockade der Katharinenstraße begonnen. 250 Menschen sitzen und stehen mitten auf dem Platz und verhindern so, dass dort eine Nazikundgebung stattfinden kann. Pressesprecher Stefan Michaelis ist erfreut: „Wir haben Platz genommen und werden hier bleiben.“ 

    Bei BlockaDO geht man im Moment davon aus, dass die Kundgebung der Nazis örtlich verschoben wird. Für das Bündnis ein erster Erfolg an diesem Augusttag. „Wenn die Nazis woanders hin geschickt werden, dann werden wir ihnen folgen.“, erklärt BlockaDO-Sprecher Stefan Michaelis.

  • BlockaDO-Pressemitteilung Nr. 26

    Die Polizei Dortmund hat sich mit einer „Information“ zur Neonazi-Kundgebung am kommenden Samstag geäußert. Darin geht sie auch auf die geplanten Blockaden ein. In dem Schreiben heißt es, „dass Aktionen, die zu einer groben Störung einer nicht verbotenen Versammlung führen, strafbar sind.“

    Von Polizeipräsident Lange war man bisher andere Worte gewöhnt. So hieß es vor dem 1. Mai noch, dass Blockaden gerechtfertigt sein können. Bei BlockaDO ist man über die Ankündigung der Polizei verwundert (mehr …)

  • BlockaDO-Pressemitteilung Nr. 25

    Am Samstag steht eine Kundgebung der neonazistischen Partei „Die Rechte“ an den Katharinentreppen an und die Polizei Dortmund schweigt sich dazu bisher aus.

    Es deutet also alles daraufhin, dass die Polizei die Neonazis an den Katharinentreppen, dem Tor zur Stadt, aufmarschieren lassen wird. BlockaDO-Sprecher Stefan Michaelis äußert sich irritiert: „Schon wieder läuft die Polizei in einen Skandal. Die Aufmarschverlängerung am 1. Mai und der Rathaus-Überfall waren wohl nicht genug für Herrn Lange. Tausende Besucher des CSD werden an einem bedrohlichen Nazi-Mob vorbei in die Innenstadt gehen müssen. (mehr …)