• Seit unserer Gründung Anfang des Jahres haben wir Einiges erreicht. Mit den Blockaden am 1. Mai und am 23. August haben wir unserer Ankündigung, in Zukunft Aufmärsche der Neonazis mit Blockaden zu verhindern, Taten folgen lassen.

    Für den 11. Dezember ab 17 Uhr laden wir ins Fritz-Henßler-Haus ein, um über die vergangenen Aktionen und über Aktionen im kommenden Jahr zu diskutieren. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, unser Bündnis einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

    Den Input wird eine Podiumsdiskussion zu Blockaden von Naziaufmärschen in  Dortmund und anderen Städten liefern, für die wir Teilnehmer*innen aus verschiedenen Initiativen gegen Neonazis gewinnen konnten. Auf dem Podium werden sitzen: (mehr …)

  • Während es auf der Straße in den letzten zwei Monaten ruhig war um die Dortmunder Neonazis, sorgen ihre Auftritte im Stadtrat überregional für Empörung. Insbesondere Anfragen zur Nationalität von AIDS-Kranken oder der Anzahl und dem Wohnort jüdischer Dortmunder zeigen deutlich, dass mit dem lokalpolitischen Engagement eine neue Bühne für den altbekannten Rassismus und Antisemitismus gefunden wurde.

    Gegen diese Hetze im Stadtrat haben zahlreiche Dortmunder Bürger, unter ihnen viele Ratsmitglieder und Landespolitiker, eine Erklärung veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle verweisen wollen:

    Dortmund hat keinen Platz für Antisemitismus und Rassismus. Wir treten über Parteigrenzen hinweg und in unterschiedlichen Organisationen dafür ein, dass rechtsradikale Kräfte in unserer Stadt keinen Platz haben. weiterlesen

  • via hamm.noblogs.org. Bis zu 1000 Menschen waren heute in Hamm gegen Neonazis auf der Straße. Mehrere Blockaden wurden von der Polizei geräumt, um den Neonazis den Weg frei zu machen.

    Um 12:00 begann der Tag mit einer Blockade des Hauptbahnhofs in Hamm. Antifaschist_innen aus Hamm hatten bereits im Vorfeld zu Blockaden aufgerufen. Etwa 200 Menschen entschieden sich dazu, im Tunnel des Hauptbahnhofs den Durchgang zum Westausgang zu blockieren, wo die Neonazis sich treffen wollten. Die Polizei erwies sich hier einmal mehr als Garant für den reibungslosen Ablauf von rechten Versammlungen und räumte die Blockaden, um den Neonazis den Weg frei zu machen. (mehr …)