• Pressemitteilung 20. Mai 2016

    „Es wäre unerträglich gewesen, wenn die Nazis wieder in der Nordstadt marschiert wären“ so Iris Bernert-Leushacke als erste Einschätzung des BlockaDO-Bündnisses zur heutigen Polizei-Pressemitteilung. Statt in der Nordstadt soll der Aufmarsch nun in einem Dortmunder Vorort stattfinden. BlockaDO ruft auch weiterhin dazu auf, den Naziaufmarsch mit Sitzblockaden zu stoppen.

    „Gespannt bin ich auf die ’strengen Auflagen‘ und besonders auf deren Durchsetzung. In der Vergangenheit haben Nazis immer wieder unerträgliche Parolen geschrien (mehr …)

  • Untenstehend der Aufruf des Bochumer Bündnis gegen Rechts.

    Der Aufruf des Bochumer Bündnisses gegen Rechts, den geplanten Nazi-Aufmarsch am 1. Mai zu verhindern, hat eine beachtliche Resonanz gefunden. Mehr als 50 Organisationen, Gruppen, Initiativen und Parteien unterstützen den Aufruf. Das Bündnis ist optimistisch, dass am kommenden Sonntag viele Menschen dafür sorgen werden, dass es für Nazis in Bochum keinen Platz gibt. Neben dem Bündnis rufen noch weitere Initiativen dazu auf, die Aufmarschroute der Nazis zu blockieren. (mehr …)

  • „Man wird uns nicht mit echten Polizisten verwechseln. Wir machen nichts Rechtswidriges.“

    Frank Laubenburg, Mitinitiator von „Mein Einsatzleiter“ und Anmelder vieler Demonstrationen, hat den #NOtddz in einem offenen Brief an den Dortmunder Polizeipräsidenten Lange zum Thema gemacht und eine Anfrage formuliert. Lest selbst. 🙂

    Offener Brief

    Herrn Polizeipräsidenten
    Gregor Lange
    Polizeipräsidium Dortmund

    Sehr geehrter Herr Polizeipräsident,

    seit einigen Monaten treten wir mit unserem Theaterstück „Mein Einsatzleiter“ in NRW auf. Einen Großteil der Texte zu diesem Stück haben Beamte der nordrhein-westfälischen Polizei beigetragen. Die entsprechenden Zitate werden bei unseren Auftritten immer wieder begeistert aufgenommen. (mehr …)