• Am 10. September: Soli-Konzert für BlockaDO im Rattenloch in Schwerte

    Das legendäre Rattenloch in Schwerte unterstützt die Arbeit von BlockaDO mit einem Soli-Konzert! Wir freuens uns darauf und sagen vielen Dank dafür!

    Es spielen insgesamt drei Bands und Menschen von BlockaDO sind vor Ort um euch über den Kampf gegen Naziaufmärsche in Dortmund zu informieren.

    Los geht’s um 20 Uhr im Rattenloch in Schwerte, Eintrachtstraße 10. Das wird super! Kommt alle!

    Playlist:

    • Rasender Stillstand
    • Manege Frei 
    • Tricky Woo

    Der Flyer zum Download

     

  • 800 Menschen demonstrieren gegen rechte Gewalt in der Dortmunder Innenstadt und in Dorstfeld. Nazis zeigten offen Gewalttätigkeit. Kampagne geht weiter.

    800 Menschen aus verschiedenen Organisationen, Gewerkschaften, Parteien und Fußballfangruppen schlossen sich heute der Demonstration „Es reicht“ gegen rechte Gewalt in Dortmund an. Die Demonstration zog friedlich von der Dortmunder Innenstadt vorbei am Westpark, wo am letzten Sonntag ein Mordanschlag von drei Vermummten auf ein Mitglied der LINKEN verübt wurde, durch das Unionviertel und nach Dortmund-Dorstfeld.

    Auf der Auftaktkundgebung sprach Marijke Garretsen von der DGB-Jugend und sagte „allen Betroffenen rechter Gewalt gilt unsere Solidarität“. Bundestagsabgeordneter Niema Movassat von der Partei DIE LINKE erklärte, das rassistische Klima in dieser Gesellschaft führe zu erhöhter Gewalttatigkeit der Nazis und müsse ebenso bekämpft werden. Die antifaschistische Gruppe AA170 führte mit einer Chronologie rechter Übergriffe vor Augen, wie die jüngsten Ereignisse in einer Kette von Übergriffen stehen. Die Demonstration war laut, friedlich und kraftvoll. (mehr …)

  • #EsReicht – 24. September, 13 Uhr: Großdemo gegen rechte Gewalt in Dortmund

    Aufruf:

    Es reicht! – Nazi-Gewalt stoppen – in Dortmund und anderswo!

    Am 14. August wurde ein Dortmunder Antifaschist, der Mitglied bei Linksjugend [‘solid] ist, am helllichten Tag vor seiner Haustür von drei Vermummten angegriffen und mit einem Messer attackiert. Verletzt konnte er den Angreifern entkommen. Das Opfer musste sich mit einer Stichverletzung am Bauch im Krankenhaus behandeln lassen. (mehr …)